Young Business Award 2009 für Oma Schmidt's Masche

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Der Name klingt alt, die Idee ist jung und frisch:

Oma Schmidt’s Masche gewinnt den Young Business Award 2009. Das ist ein vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) gestifteter Preis, der jährlich an den besten Nachwuchsversender vergeben wird. Entscheidend ist eine innovative, witzige und überzeugende Geschäftsidee. Die hat das Stuttgarter Unternehmen auf jeden Fall:

Die Geschäftsidee:

Im Online-Shop www.omaschmidtsmasche.de und in einem Geschäft in der Stuttgarter Innenstadt (MAsCHERIE) können Kunden „Handgema(s)chtes von Senioren“ kaufen. Zum Beispiel iPhone- Taschen, Cheeseburger, Totenkopftopflappen oder Babyturnschuhe aus Wolle, die in liebevoller Heimarbeit von rund 40 Seniorinnen aus ganz Deutschland gefertigt werden. Firmen- gründer Manfred Schmidt, von Beruf Architekt, stieg als Außenseiter ohne Fremdkapital in den Versandhandel ein.

Der Anfang: Oma Theresias Täschchen:

Schmidt gründete die Firma, nachdem seine Oma Theresia ihm vermehrt gehäkelte Täschchen geschenkt hatte. Durch das Versetzen der Öffnung auf die Oberseite entstand die erste von zahlreichen Handytaschen, die sich noch heute im Sortiment wiederfinden. Im Jahr 2006 eröffnete der Online-Shop. Im Jahr darauf die „MAsCHERIE“. Das stilsichere Sortiment von Oma Schmidt’s Masche ist inzwischen noch bunter und kreativer, wie die Zahl der häkelnden Seniorinnen auf 60 angestiegen. (PM, U.A.)

GroßelternReport sprach mit dem Firmengründer

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Oma Schmidt und Enkel Schmidt auf Video:

Veröffentlicht am 29. September 2009. (342 Tage alt) in Vorgestellt
 

„Stimmts, Opa“, sagte Anton gestern dicht an meinem Ohr, „das Leben ist ungerecht.“ „Und gefährlich, Alter!“, ranzte ich ihn wütend an. Der Kerl hatte mich aus dem schönsten Schlummer geschreckt.

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kussmann