Alois hat ‘nen Stein im Brett

Holzsudoku
Für dieses Spiel muss der Osterhase nicht nach China fliegen. Das Material stammt aus deutschen Wäldern, auch die Verarbeitung ist "hausgemacht". (Foto: intellego)

Kaum war GroßelternReport online, schickte uns der Holzspiele-Macher Alois Huger seine Werbung. Bislang vergebens. Doch jetzt bündelte er Amoklauf, Weltwirtschaftskrise und Osterfest zu einem so rührenden Verkaufsargumente, dass wir nicht anders können als einmal zu zeigen, was er uns mit soviel bayerischer Hartnäckigkeit ans Herz legt.

„Holz-Brettspiele sind eine Quelle der Kraft in der Krise“, schrieb der Unternehmer aus Gräfelfing bei München. "Nach täglichen Schreckensmeldungen, Stress im Beruf und allgemeiner Verunsicherung geben nun die Oster-Feiertage Zeit, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu schöpfen ... und dabei hilft das Spiel“.

Aber besten natürlich ein hochwertiges Holz-Brettspiel aus dem Hause intellego, das Herr Huger gründete und führt. Er bietet Varianten alter Spieleklassiker und immer wieder Neuheiten, wie das oben gezeigte Farben-Sudoku. Auf der intellego-Site werden sie alle gezeigt und erklärt. Das "Wald memo" aus der Serie der "Generationenspiele", gedruckt auf dem Originalholz der Bäume (Ahorn, Buche, Eiche, Erle, Fichte, Kiefer) deren Gestalt, Blätter und Früchte man sich einprägen soll, empfehle ich hiermit freiwillig. Holzspiele, vergaß Herr Huber nicht anzumerken, sind auch eine sichere Geldanlage.

Uta Alexander

Veröffentlicht am 1. April 2009. (1143 Tage alt) in Ratgeber
 

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