Nestwärme für chronisch kranke und behinderte Enkelkinder und ihre Eltern

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Petra Moske (41) gründete den für sein Konzept und seine Leistungen inzwischen vielfach ausgezeichneten Verein "nestwärme" 1999, vor zehn Jahren.

"Hauptsache, es ist gesund!" Das ist wohl der innigste Wunsch werdender Großeltern. Kommen die ersehnten Enkel krank oder behindert zur Welt, beginnt eine schwere Zeit. Tröstende Floskeln helfen nicht weiter. Oft stoßen die jungen Eltern seelisch und körperlich an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Großeltern, die wirklich sinnvollen Beistand für sie suchen, finden ihn bei "nestwärme Deutschland". Der Verein hilft seit zehn Jahren bundesweit und unbürokratisch Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern, - finanziell, ideell und praktisch.

Das gibt "nestwärme":

  • Rat über eine Info-Hotline, z.B. auch Orientierung im Dschungel der Hilfsangebote (Die Nummer der Eltern-Hotline sh. Homepage)
  • Zeit für Eltern über Paten, ehrenamtliche Zeitschenker oder Zeitgutscheine. (Alleinerziehende Mütter im Dauereinsatz sind glücklich, dadurch einfach mal ausschlafen zu können.}
  • Austausch in Eltern-helfen-Eltern-Gruppen.

So können Sie Nestwärme geben:

Berichte von Familien, denen "nestwärme" half

Veröffentlicht am 25. Februar 2009. (1182 Tage alt) in Vorgestellt
 

„Stimmts, Opa“, sagte Anton gestern dicht an meinem Ohr, „das Leben ist ungerecht.“ „Und gefährlich, Alter!“, ranzte ich ihn wütend an. Der Kerl hatte mich aus dem schönsten Schlummer geschreckt.

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kussmann