Gesundheit: Mit dem Enkel in die Klinik

Kranker_affe
Affi hat einen schweren Sturz aus dem Doppelstockbett erlitten und muss mit Gehirnerschütterung und Beinbruch ins Krankenhaus. Foto: U. Alexander

Kinder im Krankenhaus leiden oft unter Stress, Ängsten und Unwohlsein. Helfen können Mitbringsel von zuhause, etwa eigenes Spielzeug oder der Lieblingsteddy. Wichtig sind auch eine spielerische Vorbereitung und ehrliche Antworten auf Fragen der Kinder.

Kinder verkraften Klinikaufenthalte besser, wenn eine vertraute Bezugsperson ständig in der Nähe ist. Ärzte entscheiden darüber, ob das medizinisch notwendig ist. Ist das sogenannte Rooming-in ärztlich empfohlen, zahlt seit 2005 die gesetzliche Krankenkasse Kost und Logis für eine Begleitperson.

Das kann auch Oma oder Opa sein. Fragen Sie in der zuständigen Geschäftsstelle nach.

(Quelle: Apotheken-Umschau 1.5.06)

Veröffentlicht am 11. Juli 2006. (2139 Tage alt) in Ratgeber
 

„Stimmts, Opa“, sagte Anton gestern dicht an meinem Ohr, „das Leben ist ungerecht.“ „Und gefährlich, Alter!“, ranzte ich ihn wütend an. Der Kerl hatte mich aus dem schönsten Schlummer geschreckt.

weiter

kussmann